In Industrieunternehmen ist Sicherheit keine Kür, sondern Pflicht. Wir erleben täglich, wie komplex die rechtlichen Anforderungen sind. Vom Werkschutz über die Zutrittskontrolle bis zur Alarmverfolgung greifen zahlreiche Gesetze und Verordnungen. Als Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Branche wissen wir: Unwissenheit schützt vor Strafen nicht. Viele Betriebe denken, Sicherheit sei reine Praxis. Doch ohne rechtliche Grundlage drohen Bußgelder und Haftungsrisiken. Die Anforderungen reichen von der Gewerbeordnung über die DSGVO bis zu branchenspezifischen Normen. Wir zeigen Ihnen, welche Werkschutz gesetzliche Pflichten Sie kennen müssen. Unsere Erfahrung aus hunderten Projekten hilft Ihnen, rechtssicher zu agieren. So vermeiden Sie teure Fehler und schützen Ihr Unternehmen nachhaltig.
💡 Das Wichtigste auf einen Blick
- ›Sicherheitspersonal benötigt zwingend eine Erlaubnis nach § 34a GewO – ohne drohen Betriebsuntersagungen und Bußgelder bis zu mehreren tausend Euro
- ›DSGVO-konforme Zutrittskontrolle erfordert dokumentierte Löschkonzepte und Rechtsgrundlagen – Verstöße können Strafen bis 20 Millionen Euro nach sich ziehen
- ›Gewaltanwendung ist nur im Rahmen von Notwehr und Nothilfe erlaubt – jeder Übergriff muss lückenlos dokumentiert werden
- ›Industriebetriebe tragen als Auftraggeber Mitverantwortung für die Qualifikation des eingesetzten Sicherheitspersonals
- ›Regelmäßige Schulungen und Dokumentationen sind nicht nur Best Practice, sondern bei Haftungsfragen entscheidend für die Beweisführung
Die Erlaubnispflicht nach § 34a GewO im Werkschutz
DSGVO-Anforderungen bei Zutrittskontrolle und Videoüberwachung
